Die Zukunft des Projekts „ZuKunst“ auf der Ihme ist gesichert – und das Ergebnis eines klaren und schnellen politischen Antrags der SPD-Ratsfraktion.

Das Projekt ‚ZuKunst‘ verbindet Kultur, Beteiligung und Nachhaltigkeit auf besondere Weise. Entscheidend war, dass wir als SPD-Ratsfraktion frühzeitig gehandelt und den politischen Prozess angestoßen haben. Dass der Kulturausschuss unserem Antrag einstimmig gefolgt ist, zeigt die gemeinsame Verantwortung für die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt – und ermöglicht nun eine zügige Umsetzung.
Belgin Zaman, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion

Auf Initiative der SPD wurde ein entsprechender Antrag in den Kulturausschuss eingebracht, der dort einstimmig beschlossen worden ist. Damit wurde der Weg für eine schnelle Umsetzung durch die Verwaltung geebnet.

In der Folge konnten in Gesprächen zwischen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV), enercity und der Landeshauptstadt Hannover tragfähige Lösungen entwickelt werden. Die Stadt hat gegenüber der WSV ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, den Schiffsanleger von enercity zu übernehmen und so die kulturelle Nutzung dauerhaft zu sichern. Die ursprünglich gesetzte Räumungsfrist entfällt. Die vertraglichen Regelungen sollen in den kommenden Wochen finalisiert werden.

Ohne die Initiative der SPD-Ratsfraktion wäre diese Entwicklung in dieser Form und Geschwindigkeit nicht selbstverständlich gewesen. Der einstimmige Beschluss im Kulturausschuss unterstreicht zugleich die breite politische Unterstützung für den Erhalt des Projekts.

Hintergrund

Das Kulturboot „ZuKunst“ ist seit Jahren auf Ihme und Leine unterwegs und bietet niedrigschwellige kulturelle Angebote. Durch den politischen Vorstoß der SPD-Ratsfraktion und die anschließende einstimmige Beschlussfassung im Kulturausschuss konnte der Fortbestand des Projekts gesichert und Planungssicherheit für die Initiatorinnen und Initiatoren geschaffen werden.