Zum Inhalt springen
Lars Kelich Foto: Lars Kelich

26. November 2020: 13,48 Mio. Euro Zuschuss für Historisches Museum | Lars Kelich: Erfolg unserer Bundestagsabgeordneten

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Lars Kelich bedankt sich für den Einsatz der beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Kerstin Tack und Yasmin Fahimi für eine großzügige Fördermaßnahme aus Berlin. Er lobt das Engagement der beiden hannoverschen SPD-Bundestagsabgeordneten für ihre Heimatstadt. „Hier zeigt sich, wie wichtig eine starke Vertretung der Stadt in der Bundespolitik ist, um kommunale Anliegen nach Berlin zu transportieren“, freut sich der Fraktionsvorsitzende über die Zusammenarbeit mit Tack und Fahimi.

Wie aus Berlin mitgeteilt wurde, ist der Bund bereit, aus dem Programm „Zuschüsse für investive Kulturmaßnahmen bei Einrichtungen im Inland“ die Sanierung des derzeit geschlossenen Historischen Museums mit 13,48 Mio. zu fördern. Damit kann das Historische Museum umfassend baulich saniert und die Dauerausstellung konzeptionell neu aufgestellt werden.

Das Historische Museum in der hannoverschen Altstadt ist seit 1966 in einem mittlerweile denkmalgeschützten Gebäude untergebracht. Es ist auch deshalb eine Institution in der Stadt, weil es sich mit der hannoverschen Stadt- und Landesgeschichte befasst. Sonderausstellungen beleuchten immer wieder große und kleine Themen aus der Vergangenheit, um sie dem interessierten Publikum zu präsentieren und dieses in die Ausstellungsgestaltung mit einzubeziehen.

Lars Kelich erklärt weiter, dass mit den zusätzlichen Geldern nicht nur dem Historischen Museum trotz der schweren Haushaltslage eine klare Zukunftsperspektive aufgezeigt werde. Er regt an, die schon für die Sanierung eingeplanten städtischen Haushaltsmittel zu nutzen, um den Sanierungsstau anderer städtischer Kultureinrichtungen, wie dem Museum August Kestner und der Freizeitheime, schneller abarbeiten zu können.

Vorherige Meldung: SPD-Ratsfraktion zur Situation der Deutsche Messe AG: "Verhandlungsangebot des Betriebsrates und der IG Metall ernstnehmen – Sparmaßnahmen nicht einseitig zu Lasten der Beschäftigten"

Nächste Meldung: Bundesmittel nutzen, um die Innenstadt fit für die Zukunft zu machen!

Alle Meldungen