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21. November 2008: Zusammenlegung der Bibliotheken birgt Potential für den Stadtteil Linden

<b>Die SPD-Ratsfraktion steht zum Vorhaben, durch die Zusammenlegung der Bibliotheken ein Bildungszentrum zu errichten.</b>

„Trotz der kontrovers geführten Diskussion über die Zusammenlegung der Stadtteilbibliotheken in Linden, bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass dieses Projekt insgesamt zu einer Aufwertung der Bibliothek und einer erhöhten Nutzerfreundlichkeit für Bibliotheksbesucher führen wird“. So Ulrike Bittner-Wolff zur Entscheidung heute im Kulturausschuss.

In Zukunft sollen sich nicht nur die zwei zusammengelegten Bibliotheken im Lindener Rathaus befinden. Mit einem aufeinander abgestimmten Konzept soll das Bürgeramt, die Volkshochschule, ein (Selbst-) Lernzentrum und die zusammengeführte Bibliothek ein Bildungszentrum bilden. „Hierdurch werden den Bürgerinnen und Bürgern im Stadtbezirk Linden vielseitige Serviceleistungen und Bildungsangebote in modernen und technisch gut ausgestatteten Räumlichkeiten geboten“, so Bittner-Wolff weiter.
Neu ist auch, dass die Räumlichkeiten behindertengerecht ausgestattet sein werden und somit ein bequemer Zugang für Menschen die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind möglich sein wird. Dies ist in der jetzigen Bibliothek im Egestorff-Flügel nicht gegeben. Zudem wird die Stadtverwaltung beauftragt, Konzepte zu entwickeln, um die Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas zu intensivieren nach dem Motto „das Buch kommt zum Kind“. „Dem Trend, dass immer mehr Eltern ihren Kindern nicht vorlesen, kann nur mit einem höheren Engagement in Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas begegnet werden“ resümiert Ulrike Bittner-Wolff.

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