Unnötige Blockade bei privater E Ladestelle beenden: SPD fordert Konzept und pragmatische Einzelfalllösungen
Die SPD‑Ratsfraktion fordert ein rasches Ende der Verzögerungen im Fall der Familie Wallat aus Badenstedt. Seit Wochen wird dem Ehepaar die Einrichtung einer privaten E‑Ladestelle auf dem eigenen Grundstück verwehrt – obwohl sie bereit sind, selbst zu investieren. Für die SPD ist klar: Wer auf klimafreundliche Mobilität umsteigen möchte, darf nicht durch formale Hürden ausgebremst werden.
„Damit mehr Menschen auf E‑Mobilität umsteigen können, brauchen wir pragmatische Einzelfalllösungen – und klare, praxistaugliche und bürgerfreundliche Vorgaben für private Ladesäulen“, betont der bau‑ und verkehrspolitische Sprecher der SPD‑Fraktion, Philipp Schmalstieg. „Die Verwaltung muss jetzt ein Konzept vorlegen, das verlässlich regelt, wie mit solchen Anliegen umzugehen ist.“
Die SPD macht deutlich, dass es nicht um Sonderrechte geht, sondern um moderne Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Verkehrswende. Wer bereit ist, in eine eigene Lademöglichkeit zu investieren, soll dabei unterstützt werden – nicht durch unnötige Detailvorgaben ausgebremst.
Die SPD‑Ratsfraktion fordert die Verwaltung daher auf, kurzfristig ein Konzept für private Ladeinfrastruktur vorzulegen und gleichzeitig sicherzustellen, dass bis dahin unbürokratische Übergangslösungen möglich sind.